Die Stretchmaschine - und ihre Unterarten
Eine Stretchmaschine ist laut Definition eine Verpackungsmaschine, die Güter automatisch oder halbautomatisch mit Folie, sogenannter Stretchfolie umwickelt.
Nebenbei existieren aber noch einige weitere Begriffe für die Unterarten von Stretchmaschinen. Um hierbei etwas Licht ins Dunkel zu bekommen, wollen wir heute versuchen die verschiedenen Maschinen zu zeigen und zu erklären.
Der Palettenwickler, auch Stretchwickler oder vereinzelt Drehteller-Wickler genannt…

…wickelt eine mit Produkten befüllte Palette mit Stretchfolie ein, indem sich die Ladung auf dem Drehteller der Maschine dreht. Die Folie läuft dabei in vertikaler Richtung mit einstellbarer Vorspannung auf und ab um eine flächendeckende Umwicklung zu erreichen.
Die Stretchanlage, auch Rotationsarm-Stretchmaschine oder Rotationsarm-Palettenwickler genannt…

…stretcht Paletten mittel eines frei beweglichen Rotationsarms und statischer Palette ein, indem der Arm um die Palette rotiert. Dadurch lassen sich auch überschwere und übergroße Paletten wickeln.
Der Stretchroboter, auch Stretchwickler-Roboter oder Wickel-Roboter genannt…

…umfährt und stretcht die Palette selbstständig in einer Kreisbahn fahrend ein. Er ist platzsparend und es können auch übergroße und schwere Paletten gestretcht werden für die es keine passenden Drehteller gibt.
Der Vertikalwickler, auch Ringwickler oder Horizontalwickler genannt…

… stretcht lange Güter ein, indem die Produkte über einen vertikal angeordneten Ring mit Bündelstretchfolie gewickelt werden. Der Vertikalwickler legt dabei die Stretchfolie automatisch an und trennt diese nach dem Wickelvorgang selbständig ab.
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Suche Ringwikler um in eine Rollenbahn zu integrieren. Ring innen Durchmesser sollte
ca 1 Meter erreichen. Folienbreite möglichst breit.
Mit freundlichen Grüssen
Peter Kaspar