Große Säcke oder kleine Beutel?
…das kommt darauf an. Der Müll fühlt sich sowohl in Müllsäcken als auch in Müllbeuteln daheim. Für und Müllproduzenten gilt aber der englische Slogan: „Size matters!“

Zu Hause in der Küche unter der Spüle hängt meist ein kleiner Eimer, für den der kleine Müllbeutel mit 5 Litern Fassungsvermögen gerade richtig ist. Im Betrieb, in Krankenhäusern oder in Großküchen ist der Abfallsack Premium mit 120 Litern sehr beliebt, entweder in der etwas leichteren Ausführung T 60 mit einer Folienstärke von etwa 42 µ (das sind übrigens 0,042 mm) oder auch der Sack fürs Grobe mit einer echten Folienstärke von 60 µ. Seien wir ehrlich, ein Müllsack, der vielleicht schon etwas gestanden hat, kann zur Stinkbombe werden, wenn er platzt. Also lieber zur etwas besseren Qualität greifen wenn Unrat und üble Gerüchte in der Hülle bleiben sollen, die nicht den Inhalt sondern die Umwelt schützt. Letztendlich gilt: dünne Säcke sind teurer, wenn zur Vorsicht lieber gleich zwei nimmt oder wenn sie reißen und ihren unsympathischen Inhalt über Parket oder Teppich ergießen. Read more


